Saturday, November 17, 2007

Wenn Träume real werden

Nun ich beginne mal mit einem Zitat von Scriptor:

"...Ich träume wieder, jedoch nichts schlimmes mehr, meist von meli. Und ich habe Dejavus. Dinge, die ich in Deutschland träumte werden plötzlich war, kurze Sachen... "

An jener Stelle schrieb ich bereits, das ich das kenne, nur das es naja ich sag mal "schlimmer wird..."
normalerweise ist es so. es gibt 3Arten von Träumen. die erste Art sind Träume die in einem gewissen Zeitraum sehr oft wiederholen. Diese sind sehr Realitätfremd aber erscheinen auch nicht wirklich Real, was Träume ja oft tun. Sie kommen immer in den Phasen, die ich als "ich träume nicht"-Phasen bezeichne
Die 2Kategorie sind Träume, die sehr Real sind, aber immer sehr strange verlaufen. Diese Träume sind normalerweise Einzelgänger.
Die 3 Gruppe, sind Träume die sehr sehr Real sind, das äußert sich darin, das sie Perfekt in die Reale Welteingliedern. Diese Art der träume wiederholen sie NIE... sind aber auch sehr selten...

Nun gibt es folgende Beobachtungen. Die letzte Kategorie, beinhalten oft nur eine sehr kurze Handlung. Dies sind genau diese Art von Träumen, die Scriptor beschreibt. Sie werden irgendwann real. Eine weitere Beobachtung, die mir auffällt, ist das die 2 Kategorie verstärkt zunimmt, und dabei immer stranger aber auch immer realer wird. Und auch das reale erleben von Träumen der 3.Art nimmt leicht zu...

Nun dachte ich, bisher oft das ich mir das einbilde, dies erscheint aber unlogisch, wenn andere Menschen das selbe, bzw ähnliche Erlebnisse haben, muss es nur logisch sein, das es manchen Menschen möglich sein Dinge oder kurze Ausschnitte von Situationen zu erleben, bevor sie überhaupt geschehen.
Jetzt kommen wir in einen Bereich wo man mich für Verrückt erklären wird.

Jetzt kann man sich fragen wie ich drauf komme... Nun ich habe gestern den Film Donnie Darko gesehen.
Und der Film hat mir ein kleines Detail vor augengeführt...
Wenn die Menschen von Zeitreisen sprechen, denken wir immer an Menschen, die sich in eine Maschine begeben und 500Jahre später wieder auftauchen...
Aber wenn ich einen kurzen Blick in die Zukunft erhalte, ist das dann nicht auch eine Art "Zeitreise" ? schließlich sehe ich ja was passieren kann, was dann gelegentlich auch so eintrifft...
Deswegen stellt sich mir die Frage, ob einige oder evtl sogar alle Menschen das Potenzial haben, unkontrolliert einen Kurzen Blick in die Zukunft werfen zu können??? und wenn ja, müsste es dann nicht auch möglich sein, das man diese Einblicke verlängern, bzw kontrolliert steuern kann?

Was mich auch sehr interessiert, ob der Mensch nicht auch die Fähigkeit zur Telepathie hat, schließlich gibt es manchmal Momente, in denen entsprechendes in sehr schwacher Form auftritt...??? Ich meine zu irgendwas müssen ja die ungenutzten Hirnbereiche gut sein...

mfg
Lord Valdor

6 comments:

Anonymous said...

telepathie ist bei richtigem training tatsaechlich moeglich, war mal im 7. tag! (Da gibts irgendwo so ne farm wo leute trainiert werden mit ihren Haustieren telepathisch zu kommunizieren)

Donnie Darko rockt. Und ja, ein stueck weit ist das zeitreise. Aber weisst du, was mir letztens in den kopf kam? Schicksal existiert. Aber nicht, weil dort eine groessere Macht ist, die alles vorherbestimmt, sondern einfach nur, weil die Menschen nicht wissen, was vor ihnen liegt (siehe hierzu: minority report)

Ich denke tatsaechlich, dass dem menschlichen Gehirn viel mehr moeglich waere, wenn wir es tatsaechlich hundert prozentig nutzen wuerden. Ich denke gar, man koennte alle Probleme der Menschheit loesen, wenn man sich nur genuegend konzentrieren kann.
Denn das ist der Schluessel: Konzentration. Perfekte Konzentration fuehrt zu geistlicher Hoechstleistung. WIe kann man seine Konzentration erhoehen? Nun, Schlaf hilft, koffeein keinesfalls. Aber was sonst? Meditation vielleicht? Richtig!
Wow, ich hab gerade n absoluten Grund gefunden Buddhist zu werden.
Danke fuer den Gedankenanstoss.

Phönix said...

meditation hilft wirklich. Das ist auch der grund wieso, die alten asiatischen Kampfsportarten immer kurze meditationsfasen hatten. Das erste was damals ein samurai lernte war stundenlang zu meditieren. denn nur so kann er seine Umwelt perfekt warnehmen.... sehr faszinierend das ganze.

Anonymous said...

Wer an Telekinese glaubt hebe bitte meine Hand!

Und dein Schicksal bin ich.

Aber von der polemisierung einmal abgesehen ist es im allgemeinen so dass der moderne Mensch knapp unter 10% der maximalen Gehirnkapazität einsetzt. Rekordhalter sind laut Archäologischen befunden die alten Druiden, die auf etwa 20% kamen, weil sie ihr wissen komplett auswendig lernen mussten. hatten halt keine Schrift.

Genug klug geschissen

Phönix said...

wie kann man den darauf kommen? ich meine mal abgesehen davon das im Regelfall die Organische Masse verwest is wenn der archeologe ankommt, wie will man anhand eines gehirns feststellen, wieviel davon genutzt würde? Also bei einem Lebenden Probanten is des ja mit modernen Computerscanns bzw div messungen möglich aber bei einem Toten Organismus stell ich mir das nen bischen schwer vor da irgend welche Hirnströme ausfindig zu machen...

Anonymous said...

ganz einfach: in kleine scheiben schneiden, gucken wie gut der teil ausgebildet ist.
wurde das hirnareal viel genutzt, ist es auch voller feiner nervenstränge, andernfalls war es eben etwas kahler.
wofür welcher hirnbereich zuständig war, das weiß man ja nu heutzutage.

frag doch ma jones. der hat das doch als seminarfachthema.

Anonymous said...

Keine Ahnung hat Herr Polier erzählt, dem glaub ich.