Sunday, November 04, 2007

Geschichte: Der Irrwicht

Die Tür öffnet sich und ich trete ein.
"Na da bist du ja endlich. Du wolltest doch schon um 18h hier sein..."
"Ja sry aber das hat alles nen bischen länger gedauert"
"Aha und wieso?"
"nun ich könnte es dir erzählen, aber glaub mir, du würdest es mir ja doch nicht glauben !"
"Aha erzähl mal vielleicht glaub ichs ja doch"
"ich glaub zwar nicht aber von miraus:

Also nachdem wir uns getroffen hatten, sind wir halt raus in die Felder gegangen. Während es immer dunkler wurde, gingen wir immer weiter. Naja irgendwann hat uns dann ein Irrwicht gepackt und uns immer weiter und weiter geführt. Nach einem kleinen Wald, war er dann Plötzlich verschwunden und wir standen vor einem Hügel auf dem sich viele, schnelle Lichter hinundher bewegten. Es war zwar sehr dunkel, aber da ich einerseits mit dem Tod unterwegs war, und andererseits ich meine Kerze mitgenommen hatte, sind wir dann einfach wieder umgedreht...
Als uns aufviel, das der Mond nirgends zu sehen war, sah ich, wie ein kleiner Orange-Gelb gestreifter Mukkla aus der Kapuze des Todes klettere und sich auf seine Schulter setzte.
kaum das er da saß, holte er fröhlich seine Pfeife raus, nahm einige Züge und meinte munter, das wir den Mond nicht sehen könnten weil dieser mit einigen anderen Mukklern zusammen verstecken spielte. Ich hätte ihm wohl nicht geglaubt, wenn ich nicht die Zentauren am Waldrand erblickt hätte, welche mit meinem Einhorn fangen spielten. Das ein so edles, schönes und reines Tier wie mein Einhorn sich nicht fangen lässt, ist ja logisch aber in ihrer Eitelkeit müssen die Zentauren es immer wieder versuchen...

Als der Mukkla sich gerade die 2 Pfeife anmachen wollte, gingen wir über eine Stelle hinweg. Je näher wir an diese Stelle kamen, desto besser konnten wir bereits den Trollrotz sehen.
Trolle, sie würden es nie lernen, das die anderen Wesen des Waldes und der Felder sie nicht Leiden konnten, da sie immer andere ärgerten und sich nie wuschen.

Doch bald stießen wir auf eine Gruppe von Unaussprechlichen. Sie begleiteten uns ein kleines Stück des Weges und unterhielten sich Lebhaft über die Trollos die kürzlich in die Felder gezogen waren. Trollos sind sehr beliebte Zeitgenossen, da sie die anderen Tiere und Wesen, durch ihren stark ausgeprägten Humor stets unterhielten. Außerdem waren sei so vertrollt, das sich keiner das Lachenverkneifen kann wenn er ein Trollo beobachtet. Nicht zu verachten ist auch die extrem große Rumsmurmel, die einen Trollo ungemein lustig ausschauen lässt.

Naja wir wir dann der Zivilisation wieder näher gekommen sind, trottete uns ein Löwe gemütlich entgegen. Wir grüßten ihn freundlich und er grüßte zurück.
Eine Eigenschaften die der Löwe und viele andere Wesen gegenüber den meisten Menschen auszeichnet. Da wir der Zivilisation sehr nahe waren, nahm der Mukkla, das Angebot des Löwen, ihn zurück zu bringen, an. Als er auf dem Rücken des Löwen saß und sich dieser gemütlich in Bewegung gesetzt hatte, zündete der Mukkla sich seine 3 Pfeife an.

naja Wir sind weitergegangen. irgendwann kamen wir dann hier an, ich hab mich vom Tod verabschiedet und nun bin ich also hier.
Naja du musst es ja nicht glauben, aber ich geh jetzt erstmal was essen..."

3 comments:

Anonymous said...

kay, drogen nimmste aber nicht, oder?

Phönix said...

jommt auf die definition von dRoge ab... aber zu der Geschichte waren eigentlich keine käuflichendrogen im spiel... aber was erwartest du von einem Psychopaten?

Der Tod bin im übrigen ich selbst aber den zusammenhang muss man nich verstehen

Anonymous said...

Aber sonst ist noch alles beieinander...?