Es scheint als würde die Welt verschmelzen, die endliche Unendlichkeit des Weges und die Unendlichkeit des Raumes. Unten der Weg, die Bäume und Sträucher und Wir, oben die Wolken, das All und die Sterne. Es ist also ob ich ein Teil von all dem geworden bin. Ein Teil dieses dunklen Pfades. Ich muss an die Geschöpfe der Nacht denken, Elfen,Feen, Wolfe, Kobolde unde viele andere. Zwar sind es reine Legenden aber sie werden zum Teil des Weges. Dieser Weg der durch einen Wald führt, dunkel, weit groß und ein Teil des Ganzen. Es ist als würde sich die ruhe des Wegs, des Waldes,der Felder und des Alls wie ein Bann aufeinen legen und einen hineinziehen. Es ist als ob die Zeit stehenbleibt, Die Umgebung verschmilst weiter, ich höre jeden Vogel, jedes rascheln, ihre Schritte auf dem Schotter. Schweigend denke ich daran, was geschehen würde, wenn etwas anders wäre.
Eine Biegung wir gehen sie immer noch schweigent. Der Mond nimmt ab aber leuchtet hell am Himmel, im Weltall in der Unndlichkeit, die Felder taucht er in ein blaues Licht. Ein Wortwechsel, er ist lang ersehnt, und doch reist er einen aus der Trance, wie eine Explosion aus dem nix.
Wir setzten uns ins Gras, schauen zum Himmel, der Mond, nun wie ein störender Trabant, verschwindet als ich mich ins Gras lege. Erneut sehe ich die Sterne, sie scheinen so nahe zu sein und sind doch so fern, 1000de Leben liegen zwischen ihnen, und von hier sind sie nur wenige cm entfernt, manche sehen wir obwohl sie bereits Tod sind. Sterne sind wie Menschen, jeder hat seine eigene Geschichte, man kann einige kennen aber nie alle und nie eine ganz. Wie oft sehen wir Menschen. Alle lebendig doch innerlich sind viele bereits gestorben. Wie soll ich es beschreiben. Mein Blick geht erneut zum Mond, stelle mir vor wie es sein muss auf ihm zu gehen, in zu fühlen ein mal frei zu sein, ein Kindheitstraum, dessen erfüllung der Verlust des eigenen Lebens angemessen wäre. Wie viele Menschen sehe ich zu den Sternen und träume von anderen Welten, fremdem Leben, begleitet von der frage, nach dem Sinn der Endlichkeit des menschlichen Daseins.
Wir gehen weiter, in richtung Zivilisation, es strahlt eine art negative Energie aus, die denn Bann bekämpft, erneut kommt eine Gabelung des Weges und der Bann erstarkt von neuem. Alles scheint endlos, erneut verschmelze ich mit der Nacht. Schweigent fahren wir unseren Weg fort. Dann der letzte Weg. Er strahlt eine ungeheure Macht aus, ich weiß er ist nur kurz und daher endlich aber dieses Wissen macht ihn unendlich. Wir erreichen die Ausläufer der Zivilisation. Sie ist nur 3 Meter entfernt, doch kommt es mir vor als wäre sie nicht da. Ein Wortwächsel. „ jedes Mal wenn ich dich anspreche denke ich, ich wecke dich auf“ ja indertat, es ist wie eine shizophränie, ein Wort in der Stille ersähnt wie nichts anderes aber dennnoch schreklich wie ein Messer, es löst den Bann.
Wir sitzen auf der Schaukel. Doch der bann kommt erneut. Er zieht mich fort von der Schaukel hinüber zum Baum. Ich setzte mich und starre zum Mond, ich denke aber ich denke an nix, kann keinen gedanken fassen und doch wird der Bann stärker. Das Geräusch der Schaukel es lässt nach und es ist toten still.
An dieser stelle endet das ganze.
Ich habe gerade auf Wiebkes blog ein Bild gesehen, das diese letzte szene zeigt, ich hänge es hier an...
Ich erwarte nicht, das das jemand nachvollziehen kann, aber wer es kann weiß wie stark dieser Bann sein kann...
Ich werde diese Fehler nicht überarbeiten, also findet euch mit ihnen ab...
Das Bild und ein anhang gibt es Hier
Das ganze in Lyrischer Form gibts unter "Liberty of silence"
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2 comments:
Wow... ein ergreifender Text. Ich glaube ihn auch zwischen den Zeilen lesen zu können.
;) Berichtige mich wenn ich falsch liege.
Ich wünsch dir noch alles gute im Bann.
Vielleicht musst du ihn ja nicht allein ertragen und genießen.
Bis dann
Jonas
wie haben wir so schön in de gelernt? Jede Interpretation is richtig..... naja man sieht sich
mfg
Lord Valdor
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