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Sunday, November 18, 2007

Wenn träume real werden - Teil 2

Angetrieben durch Wissensdrang, hab ich mich weitermit dem Thema beschäftigt.
Zum einen das Thema zeitreisen. hierzugibt es 2 Theorien. als Stichwörter sag ich nur Lichtgeschwindigkeit und Wurmloch. aber dazu evtl später mehr.

viel interessanter finde ich ohne hin die Tatsache, das es möglich ist, über Träume einen Einblick in kommendes zu bekommen. Dazu bin ich auch fündig geworden. unterdem Begriff "Klartraum" . Aber lest selbst was Wikipedia zu sagen hat:

Prospektiver Wahrtraum
Ein
prospektiver, vorausschauender Wahrtraum lässt zukünftige Ereignisse im Traum erleben. Ein Beispiel dafür ist, dass der Träumende im Schlaf eine in der Zukunft liegende freudige, spannende oder gefürchtete Situation bearbeitet und dabei klare Vorahnungen entwickelt, die sich später als wahr herausstellen.
Da kann mitspielen, dass der Mensch ihm bereits vorliegendes Wissen im Wachzustand als 'unwichtig', 'unsinnig' sowie 'unwahrscheinlich' ausblendet und somit nicht abrufen oder objektiv beurteilen kann. Im Schlaf kann der Träumende jedoch anders auf das unbewusste Wissen zugreifen und es zu einer Zukunft kombinieren, die unter Berücksichtigung dieser Faktoren sowieso mit hoher Wahrscheinlichkeit eingetroffen wäre.
Auch der Aspekt einer
selbsterfüllenden Prophezeiung kann unter diesen Umständen zum Wahrwerden eines Wahrtraums beitragen. Einige Menschen empfinden eine derartige Erfahrung als erschreckend oder beängstigend, wenn die „Zukunftsvorhersage“ als Hellsehen mit der eigenen Weltanschauung kollidiert, was zur Negation und schließlich zur Verdrängung eines Wahrtraumes beitragen kann.
Prospektive Wahrträume werden daher auch manchmal in den Kontext der
Präkognition gestellt.

Meiner Ansicht nach gehört auch der Sogenannte "telepathische Wahrtraum" hierher. Es handelt sich darum um folgendes, bereits bekanntes Phänomen; Ein Mensch träumt, wie ein bekannter einen Unfall hat aber reanimiert werden konnte. später stellt sich dies dann als reales Ereignis herraus...
Überhaupt ist die Traumforschung anscheinend ein sehr interessantes Gebiet, jedenfalls verbunden mit Psychologie.
Z.B. heißt es das man sich an die meisten Träume nicht mehr erinnern kann, es sei denn man wird in einer bestimmten Phase geweckt. Durch den regelmäßigen versuch, sich daran zu erinnern oder durch das führen eines Traumtagebuches, kann das Erinnerungsvermögen aber gesteigert werden...
hmm find ich sehr interessant, bei mir war das schon immer so das ich mich grundsätzlich dran erinnern kann, völlig egal wann ich aufwache oder geweckt werde, bzw hab ich auch nie versuchen müssen mich zu erinnern...

Was ich auch nie verstanden habe, wie machen Menschen darauf kommen können, das Träume das erlebte im Traum verarbeiten... Bei dem strangen Zeug das sich da bei mir teilweise anhäuft, kann das garantiert nicht zutreffen.

mfg
Lord Valdor
PS: Leider musste ich auch lesen, das man prospektive Wahrträume nicht künstlich erzeugen kann, bzw sich so trainieren kann, das man diese verlängern kann...

Saturday, November 17, 2007

Wenn Träume real werden

Nun ich beginne mal mit einem Zitat von Scriptor:

"...Ich träume wieder, jedoch nichts schlimmes mehr, meist von meli. Und ich habe Dejavus. Dinge, die ich in Deutschland träumte werden plötzlich war, kurze Sachen... "

An jener Stelle schrieb ich bereits, das ich das kenne, nur das es naja ich sag mal "schlimmer wird..."
normalerweise ist es so. es gibt 3Arten von Träumen. die erste Art sind Träume die in einem gewissen Zeitraum sehr oft wiederholen. Diese sind sehr Realitätfremd aber erscheinen auch nicht wirklich Real, was Träume ja oft tun. Sie kommen immer in den Phasen, die ich als "ich träume nicht"-Phasen bezeichne
Die 2Kategorie sind Träume, die sehr Real sind, aber immer sehr strange verlaufen. Diese Träume sind normalerweise Einzelgänger.
Die 3 Gruppe, sind Träume die sehr sehr Real sind, das äußert sich darin, das sie Perfekt in die Reale Welteingliedern. Diese Art der träume wiederholen sie NIE... sind aber auch sehr selten...

Nun gibt es folgende Beobachtungen. Die letzte Kategorie, beinhalten oft nur eine sehr kurze Handlung. Dies sind genau diese Art von Träumen, die Scriptor beschreibt. Sie werden irgendwann real. Eine weitere Beobachtung, die mir auffällt, ist das die 2 Kategorie verstärkt zunimmt, und dabei immer stranger aber auch immer realer wird. Und auch das reale erleben von Träumen der 3.Art nimmt leicht zu...

Nun dachte ich, bisher oft das ich mir das einbilde, dies erscheint aber unlogisch, wenn andere Menschen das selbe, bzw ähnliche Erlebnisse haben, muss es nur logisch sein, das es manchen Menschen möglich sein Dinge oder kurze Ausschnitte von Situationen zu erleben, bevor sie überhaupt geschehen.
Jetzt kommen wir in einen Bereich wo man mich für Verrückt erklären wird.

Jetzt kann man sich fragen wie ich drauf komme... Nun ich habe gestern den Film Donnie Darko gesehen.
Und der Film hat mir ein kleines Detail vor augengeführt...
Wenn die Menschen von Zeitreisen sprechen, denken wir immer an Menschen, die sich in eine Maschine begeben und 500Jahre später wieder auftauchen...
Aber wenn ich einen kurzen Blick in die Zukunft erhalte, ist das dann nicht auch eine Art "Zeitreise" ? schließlich sehe ich ja was passieren kann, was dann gelegentlich auch so eintrifft...
Deswegen stellt sich mir die Frage, ob einige oder evtl sogar alle Menschen das Potenzial haben, unkontrolliert einen Kurzen Blick in die Zukunft werfen zu können??? und wenn ja, müsste es dann nicht auch möglich sein, das man diese Einblicke verlängern, bzw kontrolliert steuern kann?

Was mich auch sehr interessiert, ob der Mensch nicht auch die Fähigkeit zur Telepathie hat, schließlich gibt es manchmal Momente, in denen entsprechendes in sehr schwacher Form auftritt...??? Ich meine zu irgendwas müssen ja die ungenutzten Hirnbereiche gut sein...

mfg
Lord Valdor