Angetrieben durch Wissensdrang, hab ich mich weitermit dem Thema beschäftigt.
Zum einen das Thema zeitreisen. hierzugibt es 2 Theorien. als Stichwörter sag ich nur Lichtgeschwindigkeit und Wurmloch. aber dazu evtl später mehr.
viel interessanter finde ich ohne hin die Tatsache, das es möglich ist, über Träume einen Einblick in kommendes zu bekommen. Dazu bin ich auch fündig geworden. unterdem Begriff "Klartraum" . Aber lest selbst was Wikipedia zu sagen hat:
Prospektiver Wahrtraum
Ein prospektiver, vorausschauender Wahrtraum lässt zukünftige Ereignisse im Traum erleben. Ein Beispiel dafür ist, dass der Träumende im Schlaf eine in der Zukunft liegende freudige, spannende oder gefürchtete Situation bearbeitet und dabei klare Vorahnungen entwickelt, die sich später als wahr herausstellen.
Da kann mitspielen, dass der Mensch ihm bereits vorliegendes Wissen im Wachzustand als 'unwichtig', 'unsinnig' sowie 'unwahrscheinlich' ausblendet und somit nicht abrufen oder objektiv beurteilen kann. Im Schlaf kann der Träumende jedoch anders auf das unbewusste Wissen zugreifen und es zu einer Zukunft kombinieren, die unter Berücksichtigung dieser Faktoren sowieso mit hoher Wahrscheinlichkeit eingetroffen wäre.
Auch der Aspekt einer selbsterfüllenden Prophezeiung kann unter diesen Umständen zum Wahrwerden eines Wahrtraums beitragen. Einige Menschen empfinden eine derartige Erfahrung als erschreckend oder beängstigend, wenn die „Zukunftsvorhersage“ als Hellsehen mit der eigenen Weltanschauung kollidiert, was zur Negation und schließlich zur Verdrängung eines Wahrtraumes beitragen kann.
Prospektive Wahrträume werden daher auch manchmal in den Kontext der Präkognition gestellt.
Meiner Ansicht nach gehört auch der Sogenannte "telepathische Wahrtraum" hierher. Es handelt sich darum um folgendes, bereits bekanntes Phänomen; Ein Mensch träumt, wie ein bekannter einen Unfall hat aber reanimiert werden konnte. später stellt sich dies dann als reales Ereignis herraus...
Überhaupt ist die Traumforschung anscheinend ein sehr interessantes Gebiet, jedenfalls verbunden mit Psychologie.
Z.B. heißt es das man sich an die meisten Träume nicht mehr erinnern kann, es sei denn man wird in einer bestimmten Phase geweckt. Durch den regelmäßigen versuch, sich daran zu erinnern oder durch das führen eines Traumtagebuches, kann das Erinnerungsvermögen aber gesteigert werden...
hmm find ich sehr interessant, bei mir war das schon immer so das ich mich grundsätzlich dran erinnern kann, völlig egal wann ich aufwache oder geweckt werde, bzw hab ich auch nie versuchen müssen mich zu erinnern...
Was ich auch nie verstanden habe, wie machen Menschen darauf kommen können, das Träume das erlebte im Traum verarbeiten... Bei dem strangen Zeug das sich da bei mir teilweise anhäuft, kann das garantiert nicht zutreffen.
mfg
Lord Valdor
PS: Leider musste ich auch lesen, das man prospektive Wahrträume nicht künstlich erzeugen kann, bzw sich so trainieren kann, das man diese verlängern kann...
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3 comments:
"Was ich auch nie verstanden habe, wie machen Menschen darauf kommen können, das Träume das erlebte im Traum verarbeiten... Bei dem strangen Zeug das sich da bei mir teilweise anhäuft, kann das garantiert nicht zutreffen."
unsinn! natürlich verarbeitest du das was du gesehn/gehört/GEFÜHLT hast. eben wie du es wahrgenommen hast und vielleicht mit symbolik die sich daraus entwickelt hat. woher solls denn sonst kommen?!?!?!
ja teilweise schon, aber nur nich zu 100% sondern schätzungsweise zu 50%...
jo, mein ich auch. ich denke, es ist eben vorallem so eine art sicht des unterbewusstseins, so als wuerde es im schlaf sagen "aha, is ja ganz nett, aber jetzt sag ich dir mal, wie ich das sehe!".
Traumforschung ist sooo toll, schade, dass da bislang so relativ wenig passiert ist. Das ist auch ne Sache, die ich mir echt beruflich vorstellen koennte... wenn ich denn Bock auf ein Gehirnstudium haette :P
p.s.: Mein Blog wurde wahrscheinlich gehackt. Erzaehlt das mal rum.
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